Hier lesen Sie tröstende Worte.
Und bekommen vielleicht einen Funken Hoffnung.

Wir laden Sie ein, sich an dieser Stelle ein wenig von den Gedanken anderer Trauernder tragen zu lassen. Neben Gedichten, Zitaten und Anregungen für Danksagungen haben wir auch ein paar Bücher zum Thema für Sie ausgewählt. Weitere Informationen darüber, wie man

zum Beispiel Angehörigen nach einem Verlust zur Seite steht, was man beim Kondolieren beachten sollte oder wie man mit der eigenen Trauer umgeht, finden Sie in unserem Trauerratgeber.

Gedichte und Zitate
Weil du nicht da bist

Weil du nicht da bist, sitze ich und schreibe
all meine Einsamkeit auf dies Papier.
Ein Fliederzweig schlägt an die Fensterscheibe.
Die Maiennacht ruft laut. Doch nicht nach mir.

Weil du nicht da bist, ist der Bäume Blühen,
der Rosen Duft vergebliches Bemühen,
Der Nachtigallen Liebesmelodie
nur in Musik gesetzte Ironie.

Weil du nicht da bist, flücht ich mich ins Dunkel.
Aus fremden Augen starrt die Stadt mich an
mit grellem Licht und lärmendem Gefunkel,
dem ich nicht folgen, nicht entgehen kann.

Hier unterm Dach sitz ich beim Lampenschimmer,
den Herbst im Herzen, Winter im Gemüt.
November singt in mir sein graues Lied.
»Weil du nicht da bist« flüstert es im Zimmer.

»Weil du nicht da bist« rufen Wand und Schränke,
verstaubte Noten über dem Klavier.
Und wenn ich endlich nicht mehr an dich denke,
die Dinge um mich reden nur von dir.

Weil du nicht da bist, blättre ich in Briefen
und weck vergilbte Träume, die schon schliefen.

Mein Lachen, Liebster, ist dir nachgereist.
Weil du nicht da bist, ist mein Herz verwaist.

(Mascha Kaléko)

Wenn ...

Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,
wird es dir sein, als lachten alle Sterne,
weil ich auf einem von ihnen wohne,
weil ich auf einem von ihnen lache.
Du allein wirst Sterne haben, die lachen können.

(Antoine de Saint-Exupery)

Frühlingsgedanken

Wär es wohl leichter,
wenn der Frühling
nicht so prahlte?

Wär es wohl leichter,
ohne Drosselruf?
Wär ich wohl stärker,
ohne Knospenbäume?
Wär ich wohl heller,
ohne Himmelblau?

Könnt ich wohl tapfer sein,
wenn keine Blumen blühen,
und wenn die Sonne
hinter den Wolken schweigt?

Ich höre überall
den neuen Anfang.
Die Erde ist so jung.
Warum ist denn mein Gram
so alt, so alt?

(aus "Die Sonne ging unter bevor es Abend wurde" - Verse zum Trost für trauernde Eltern)

Steh nicht an meinem Grab und weine

Stehe nicht an meinem Grab und weine.
Ich bin nicht dort, ich schlafe nicht.
Ich bin wie tausend Winde, die wehen.
Ich bin das diamantene Glitzern des Schnees.
Ich bin das Sonnenlicht.
Ich bin der sanfte Herbstregen.
Ich bin der Morgentau.
Wenn du aufwachst in des Morgens Stille,
bin ich der flinke Flügelschlag friedlicher Vögel im kreisenden Flug.
Ich bin der milde Stern, der in der Nacht leuchtet.

Stehe nicht an meinem Grab und weine
Ich bin nicht dort, ich bin nicht tot.

Ich vergesse dich nicht.

(Mary Elizabeth Frye)

Ein Tod zur Unzeit

Jetzt bist du schon gegangen, Kind,
Und hast vom Leben nichts erfahren,
Indes in unsern welken Jahren
Wir Alten noch gefangen sind.
Ein Atemzug, ein Augenspiel,
Der Erde Luft und Licht zu schmecken,
War dir genug und schon zuviel;
Du schliefest ein, nicht mehr zu wecken.
Vielleicht in diesem Hauch und Blick
Sind alle Spiele, alle Mienen
Des ganzen Lebens dir erschienen,
Erschrocken zogst du dich zurück.
Vielleicht wenn unsre Augen, Kind,
Einmal erlöschen, wird uns scheinen,
Sie hätten von der Erde, Kind,
Nicht mehr gesehen als die deinen.

(Herman Hesse)

Allein

Allein - mit der Trauer und den Tränen, die nie zu versiegen scheinen.
Allein - mit der Liebe für das Kind, dass nie leben durfte.
Allein - mit der Angst verlassen zu werden, von den Menschen die ich liebe.
Allein - kämpfend um die Erinnerung wachzuhalten.
Allein - hoffend auf Verständnis der Menschen die mit mir leben.
Allein - mit der ohnmächtigen Wut auf das Schicksal.
Allein - betend, dass sich das Blatt noch einmal wendet.
Allein - mit den Vorwürfen und dem Zweifeln am Selbst.
Allein - umgeben von Menschen und doch allein.
Allein - mit der endlosen Leere in mir.
Allein - wartend auf eine Aufgabe, ein neue Herausforderung, die das Leben lebenswert macht.
Allein - trotz der Liebe und angebotenen Hilfe der Menschen, die mich lieben.
Allein - in dem tiefen, schwarzen Nichts, das mich umgibt.
Allein - abwartend, dass der unsägliche Schmerz nachlässt, und den schönen Erinnerungen Platz macht.
Allein - begleitet von liebenden Menschen, trotzdem allein im Leid.
Niemand kann helfen, nur lindern und versuchen zu verstehen,
aber unser Schicksal und Leben müssen wir selber meistern - und zwar
Allein

Du hast recht

Du hast das Recht,
deine dunklen Stunden zu durchleben
und dich nicht durch billige Sprüche
aus ihnen herauslocken zu lassen.
Schon der Versuch ist eine Entwürdigung
deiner inneren Wirklichkeit.
Du bist auch deine Dunkelheit.
Die Abgründe und Widersprüche
gehören auch zu dir.
Die Schatten geben deinem Leben
Tiefe und Menschlichkeit.
Wer mit dir in Beziehung tritt,
sollte wissen, dass diese Seite zu dir gehört.
Wer sie in dir ablehnt,
hat nicht das Recht,
sich deinen Freund und deine Freundin zu nennen.
Manche geben dir nicht das Recht
auf diese Seite in dir.
Sie erwarten, dass du sie unterschlägst
und das Glück vorspielst.
Vielleicht haben sie weniger Angst für dich
als für sich selbst, weil sie durch dich
an das Unoffene in sich selbst geraten.
Wenn sie darum dir helfen wollen,
geschieht es nicht, um Dir zu helfen, sondern sich selbst.

Du hast ein Recht auf deine Trauer.
Du darfst dich deinen Verlusten widmen,
musst nicht verdrängen, was dich beschwert.
Du hast ein Recht, das abzutrauern,
was dich so tief enttäuscht hat
und was du nicht ändern kannst.
Du hast ein Recht auf deine Tränen,
auf dein Schweigen,
auf deine Ratlosigkeit,
auf deine innere und äußere Abwesenheit.
Du musst nicht den Glücklichen spielen,
nicht über den Dingen stehen.
Du hast ein Recht, die wegzuschicken,
die dich mit Gewalt aus deiner Trauer
herausholen wollen, weil deine Trauer
sie selbst bedroht.
Du hast ein Recht auf deine Trauerzeit.
Du hast ein Recht,
mit denen nicht reden zu wollen,
die dir ein schlechtes Gewissen machen
für deine Dunkelheit und Trauer.
Die mit Sprüchen kommen
und dich mit diesen Sprüchen
unter Druck zu setzen versuchen.
Du hast ein Recht auf deine Trauerstille.

(aus Ulrich Schaffer „Grundrechte“)

Menschen zu finden, ...

Menschen zu finden, die mit uns fühlen und empfinden,
ist wohl das schönste Glück auf Erden.

(Carl Spitteler)

Wenn durch einen Menschen ...

Wenn durch einen Menschen ein wenig mehr Liebe und Güte,
ein wenig mehr Licht und Wahrheit in der Welt war,
dann hat sein Leben einen Sinn gehabt.

(Alfred Delp)

Während Du an mich denkst

Während Du an mich denkst,
erinnere Dich an die Stunde,
in welcher Du mich am liebsten hattest.

(Rainer Maria Rilke)

Wenn Ihr dahin kommt, ...

Wenn Ihr dahin kommt, wohin ich gegangen bin,
werdet Ihr Euch fragen, warum Ihr geweint habt.

(Lao Tse)

Erinnerungen sind kleine Sterne

Erinnerungen sind kleine Sterne,
die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten.

(Verfasser unbekannt)

Lass warm und hell die Kerzen heute flammen

Lass warm und hell die Kerzen heute flammen,
die du in unsere Dunkelheit gebracht.
Führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen!
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.

(Dietrich Bonhoeffer)

Erinnerungen, die unser Herz berühren

Erinnerungen, die unser Herz berühren, gehen niemals verloren.

(Verfasser unbekannt)

Danksagungen
Dank kurz und knapp

Es ist schwer, einen lieben Menschen zu verlieren;
es ist wohltuend, so viel Anteilnahme zu erfahren.
Herzlichen Dank.

Für die Zeichen des liebevollen Gedenkens,
der Anteilnahme und Mittrauer
danken wir von Herzen.

Es ist hilfreich und tröstend zu spüren,
wie viele Menschen in dieser Zeit
in Gedanken und Worten und Taten an unserer Seite stehen.

Für alle Zeichen des Mitgefühls bedanken wir uns sehr herzlich.

Für die trostreichen Worte und Briefe sowie Kränze, Blumen
und das Geleit zu seiner / ihrer letzten Ruhestätte, danken wir herzlich.

Danke
Es schmerzt sehr, einen so guten Menschen zu verlieren.
Es gibt uns aber Trost zu wissen, dass so viele sie / ihn gern hatten.

Herzlichen Dank sagen wir allen, die mit uns in
stiller Verbundenheit und Anteilnahme
unserer / unseres lieben Verstorbenen gedachten.

Herzlichen Dank für die erwiesene Anteilnahme
zum Tode unserer lieben Mutter / lieben Vaters.

Trost waren uns die Beweise herzlicher Anteilnahme beim Heimgang
unserer / unseres lieben Entschlafenen.
Für alle Anteilnahme und Verbundenheit danken wir herzlich.

Es ist schwer einen lieben Menschen zu verlieren.
Doch wir waren nicht allein.
Aufrichtige Anteilnahme in vielfältiger Weise
gaben uns Trost und Kraft.
Dafür sagen wir herzlichen Dank.

Danke
sagen wir allen, die in den Tagen
des Abschieds und der Trauer ihr Mitgefühl
und ihre Anteilnahme in so vielfältiger Weise
zum Ausdruck brachten.

Herzlichen Dank
sagen wir allen, die unserer/n lieben Verstorbenen im Leben ihre
Zuneigung und Freundschaft schenkten, die ihm / ihrer am
Tode gedachten und uns ihre Anteilnahme bekundeten

Beim Tod unseres / unserer lieben Verstorbenen wurden wir
durch viel Liebe und freundlichen Zuspruch getröstet.
Für alle Zeichen der Liebe und Verbundenheit danken wir von Herzen.

In der Trauer um unseren lieben / unsere liebe Verstorbene/n      
haben wir viel Trost und Anteilnahme erfahren.                             
Dafür danken wir von ganzem Herzen.

Schwer war es, Dich gehen zu lassen.                                                                
Wunderbar ist es zu erfahren, wie viele Menschen Dich liebten.

Dank für Mitgefühl und Spenden

Ohne die vielen lieben Worte, Beileidskarten und die gemeinsamen Erinnerungen wäre die Trauer für uns nicht tragbar gewesen. Danke an alle, die mit uns gelitten haben und uns
auf unserem schweren Weg begleiteten.

Allen, die unserer / unserem lieben Entschlafenen das letzte Geleit gaben und uns ihre Anteilnahme durch trostreiche Worte, Blumen- und Geldspenden entgegenbrachten, danken wir herzlich.

Mit stillem Gruß danken wir allen, die unserer / unserem lieben Entschlafenen durch Wort, Schrift, Kranz-, Blumen- und Messopferspenden ehrten und ihr / ihm das letzte Geleit zur
ewigen Ruhestätte gaben.

Ein herzliches Dankeschön allen, die beim Heimgang meiner lieben Frau und unserer guten Mutter / meines lieben Mannes und unseres guten Vaters ihr Mitgefühl in so liebevoller Weise durch Wort, Schrift, Kranz- und Blumenspenden bewiesen haben und ihr / auf ihrem / und ihm seinem letzten Weg ein ehrendes Geleit gaben.

Für die vielen Beweise persönlicher und schriftlicher Anteilnahme sowie für Kranz-, Blumen- und Messopferspenden und das ehrende Geleit beim Heimgang unserer /unseres lieben Entschlafenen danken wir herzlich.

Es ist uns ein inniges Anliegen, für jedes Zeichen der Liebe, der Verbundenheit und Treue, das uns zum Abschied von unserer / unserem geliebten Entschlafenen durch tröstende Worte, ehrendes Gedenken, Blumen- und Kranzspenden erwiesen wurde, aufrichtigen und herzlichen Dank zu sagen.

Danke sagen wir allen, die uns beim Heimgang unserer / unseres lieben Entschlafenen ihr Mitgefühl in so liebevoller Weise durch Wort, Schrift, Kranz-, Blumen- und Messopferspenden bewiesen und ihr / ihm, auf dem Weg zur letzten Ruhestätte das ehrende Geleit gaben.

Anteilnahme und Zuspruch zu erfahren
in den schweren Stunden des Abschieds
waren für uns besonders tröstend.
Kann es auch den Schmerz nicht nehmen,
so hat es uns doch Kraft gegeben.
Für die stillen und die gesagten Worte,
für die geschriebenen Worte und für die Blumen
sagen wir auch im Namen aller Angehörigen-
Herzlichen Dank

Es ist schwer, einen lieben Menschen zu verlieren,
aber es tut gut, zu erfahren, wie viele sie / ihn gern hatten.
DANKE
für ein stilles Gebet, für eine Umarmung,
für das tröstende Wort, gesprochen oder geschrieben.
für einen Händedruck, wenn die Worte fehlten,
für alle Zeichen der Liebe und Freundschaft.
Die vielen Zeichen der Anteilnahme und Mittrauer waren
uns Trost in den schweren Stunden.

Dich zu verlieren war unsagbar schwer,
dich zu vermissen noch viel mehr.
D für ein stilles Gebet;
a für das tröstende Wort, gesprochen oder geschrieben;
n für einen Händedruck, wenn die Worte fehlten;
k für alle Zeichen der Liebe, Zuneigung und Freundschaft;
e für alle Spenden;
   für das letzte Geleit.

Bedanken möchten wir uns
für das letzte Geleit,
für ein tröstendes Wort, geschrieben oder gesprochen,
für eine stumme Umarmung, wenn die Worte fehlten,
für ein stilles Gebet,
für die Zuwendung jeglicher Art.

D für ein stilles Gebet, für eine stumme Umarmung,
a für das tröstende Wort, gesprochen oder geschrieben,
n für einen wohltuenden Händedruck, für alle Zeichen der Liebe und Freundschaft
k für Blumen, Kränze und Geldspenden,
e für das letzte Geleit.

Für die großzügigen Spenden zugunsten der Palliativstation des katholischen Krankenhauses Unna bedanken wir uns herzlich / möchten wir auf diesem Wege danken.

Danke sagen wir auch für die vielen Spenden, mit denen wir im Sinne von (Name) die Onkologie des St. Marienhospitals Hamm unterstützen.

Aufrichtig danke ich allen, die unserem / unserer lieben Verstorbenen in so herzlicher Weise der Verbundenheit die letzte Ehre erwiesen haben. Mit der in zahlreichen Briefen und Blumen zum Ausdruck gebrachten Anteilnahme haben Sie mir Trost gegeben.

Die zahlreichen Blumen, die freundlichen Worte und das letzte Geleit zum Ableben unseres / unserer lieben Verstorbenen haben uns getröstet und uns Kraft gegeben, die schweren Stunden leichter zu ertragen. Wir danken allen.

Persönlicher Dank

Ich möchte mich bei all denen bedanken, die mir in diesen schweren Stunden zur Seite stehen und mir helfen, mich mit dem Unabänderlichen abzufinden.

Wir möchten allen danken,
die dir im Leben Zuneigung und Freundschaft schenkten,
mit dir fröhliche und ernste Stunden verbrachten,
die in stiller Trauer mit uns fühlten,
und ihre Anteilnahme und Verbundenheit,
auf vielerlei Weise zum Ausdruck gebracht haben.

In der Stunde des Abschieds durften wir erfahren,
wie viel Freundschaft, Zuneigung und Anerkennung unserer / unserem
lieben Entschlafenen entgegengebracht wurde.
Allen, die uns in so liebevoller Weise ihre Anteilnahme bekundeten und
ihm das ehrende Geleit zu seiner letzten Ruhestätte gaben,
danken wir herzlich.

Meine Kinder und ich waren tief berührt von der
großen Anteilnahme am Tode meines Mannes / meiner Frau.
Wir durften erfahren wie tröstlich ein lieber Gruß,
ein Anruf oder ein liebes Wort sein können.
Wir danken allen, die an (Verstorbene/r) und uns gedacht haben.

In großer Dankbarkeit fühle ich mich allen verbunden,
die meinem lieben Mann in den Monaten seiner Krankheit ihre Nähe spüren ließen,         
ihn auf seinem letzten Wege ehrten und mich in den schweren Stunden des Abschieds
in herzlicher Anteilnahme trösteten.

Der Tod war für ihn / sie eine Erlösung.
Aber es bleibt immer ein Abschied voller Schmerz und Trauer.
Bleibend ist aber auch die Erinnerung,
ein Trost ist das Ende des jahrelangen Leidens.
Ich bedanke mich, auch im Namen der Kinder,
für die herzliche Anteilnahme.

Eine Stimme, die uns so vertraut war, schweigt.
Ein Mensch, der immer für uns da war, lebt nicht mehr.
Erinnerung ist das Einzige, was uns bleibt.
Nichts bringt Dich zurück,
doch in unseren Herzen bist du immer bei uns.
Von ganzem Herzen danken wir allen, die sich in stiller Trauer mit
uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme in so liebevoller und
vielfältiger Weise zum Ausdruck brachten.

Abschied nehmen ist immer schmerzlich.
Wir sind dankbar, dass unser lieber Verstorbene / unsere
liebe Verstorbene so lange bei uns sein durfte
und Gott ihn / sie am Ende gnädig heim holte.

Die überaus große Ehre, die unserem lieben Vater und Opa
auf seinem letzten irdischen Wege bezeugt wurde,
und die zahlreichen Beweise herzlicher Anteilnahme
haben uns zu erkennen gegeben,
wie sehr er von vielen geschätzt und geachtet war,
und in ihren Herzen weiterleben wird.
Diese ist für uns tröstlich und wir bedanken uns dafür sehr herzlich.

Es ist ein Trost zu wissen,
das wir in unserer Trauer nicht alleine waren.
Während der langen Krankheit und in der Stunde
des Abschiedes haben wir erfahren, wie viel Zuneigung
unseren/r lieben Verstorbenen entgegengebracht wurde.
Wir danken allen für die vielfältigen Zeichen der Anteilnahme.

Die vielfältige und von Herzen kommende Anteilnahme hat mich tief bewegt.
Ich danke dafür aufrichtig und bitte um Verständnis, wenn ich es nur auf diese Weise tun kann.

Jedes tröstende Wort, jede Zeile,
jede Geste des Verständnisses
gaben uns das Bewusstsein,
in unserer Trauer nicht allein zu sein.
Herzlichen Dank

Besonderer Dank

Besonderer Dank Frau / Herr Pastor/in (Name) für die trostreichen Worte. Dank dem Ärzte- und Schwesternkollektiv des katholischen Krankenhauses Unna, Station 5 b 1 und dem St. Vinzenzhaus Dreihausen. Für die Ausgestaltung der Trauerfeier danke ich dem Bestattungshaus (Name). Herzlichen Dank allen unseren lieben Verwandten für die Blumen und hilfreiche Unterstützung.

Wir danken den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Alten- und Pflegeheimes (Name), die unserem / unserer lieben (Name) ein warmherziges zu Hause gaben, in dem sie / er sich sehr wohlfühlte.

Wir bedanken uns bei dem Pflegepersonal des (Name)-Krankenhauses sowie bei Frau Dr. (Name), die sich bis zuletzt fürsorglich und immer auch mit einem offenen Ohr für unsere Anliegen um (Name) gekümmert haben. Unser Dank gilt dem Bestattungshaus (Name) und Pater (Name), die den Abschied ehrenvoll und würdig gestalteten. Herr (Name) hat uns mit seiner Trauerrede tief berührt, auch dafür danken wir.

Einen besonderen Dank möchten wir Pastor (Name), dem Chor (Name) sowie dem Bestattungsinstitut (Name) aussprechen, die der Trauerfeier mit viel Taktgefühl und Einfühlungsvermögen einen würdigen Rahmen verliehen.

Mein Dank gilt Herrn Dr. (Name) sowie den Ärzten und Schwestern des Krankenhauses (Name), für die fürsorgliche und aufmerksame Betreuung.

Mein besonderer Dank gilt jedoch all denen, die mich daran erinnert haben, dass ich dankbar sein muss. Dankbar dafür, einen so wundervollen Menschen gekannt zu haben, dankbar dafür, so viele wunderschöne Jahre an ihrer / seiner Seite verbracht zu haben, dankbar dafür, geliebt worden zu sein und lieben zu dürfen – dankbar dafür, mit ihr / ihm gelebt zu haben.

Unser besonderer Dank gilt den Ärzten und dem Pflegepersonal des Krankenhauses (Name), die bis zuletzt alles Menschenmögliche versucht haben.

Einen herzlichen Dank auch an Pastor (Name), für die liebevolle und einfühlsame Gestaltung einer tief bewegenden Trauerfeier.

Dank an alle, die (Name) auf seinem letzten Weg begleiteten, an Herr Pfarrer (Name), für seine respektvollen Worte und die würdevolle Gestaltung der Trauerfeier an das Beerdigungshaus (Name), das uns eine wertvolle Stütze war.

Einen aufrichtigen Dank auch an Herrn Pastor (Name) für die ergreifende Gestaltung der Beisetzung und seine Worte des Trostes und der Zuversicht.

Unserer/Mein besonderer Dank gilt allen Verwandten, Freunden sowie den Ärzten und Schwestern des (Name)-Krankenhauses, die unserem /unserer / meinem / meiner lieben Verstorbenen im Leben freundlich und fürsorglich begegnet sind und ihm / ihr in seinen / ihren schwersten Stunden beigestanden haben.

Für die medizinische Betreuung gilt unser besonderer Dank Herrn Dr. (Name ) und gleichwohl für die gute Fürsorge und Pflege des Seniorenheimes "(Name)".

Bücher

Hellmann, Diana Beate: Das Kind, das ich nie hatte

Diamond, Anne: Kein Laut mehr aus deiner Wiege

Voss-Eiser, Mechthild: Noch einmal sprechen von der Wärme des Lebens: Texte aus der Erfahrung von Trauernden

Nijs, Michaela: Trauern hat seine Zeit: Abschiedsrituale beim frühen Tod eines Kindes

Körner-Armbruster, Angela: Totgeburt weiblich. Ein Abschied ohne Begrüßung

Lutz, Gottfried und Künzer-Riebel, Barbara (Hrsg.): Nur ein Hauch von Leben. Eltern berichten vom Tod ihres Baby und von der Zeit ihrer Trauer.        

Beutel, Manfred: Der frühe Verlust eines Kindes: Bewältigung und Hilfe bei Fehl-, Totgeburt und Plötzlichem Kindstod

Jennings, James: George. Die Autobiographie eines Engels

Lothrop, Hannah: Gute Hoffnung - jähes Ende: Fehlgeburt, Totgeburt und Verluste in der frühen Lebenszeit. Begleitung und neue Hoffnung für Eltern